Mila Hanke

Kontakt

Mobil:
+49 (0)176 63162448

E-Mail:
kontakt@milahanke.de

Website:

www.sportandmind.info

Anschrift:

Zellerhornstr. 84 b, 83229 Aschau im Chiemgau

Berufsbezeichnung:

Dipl. Psychologin

Sportpsychologin (asp)

(Wissenschafts-)Journalistin

Sportarten

Derzeit vor allem Mountainbiken und Klettern/Bouldern, aber auch Trailrunning/Berglauf, (Free-)Ski/Snowboard, Leichtathletik … und darüber hinaus bin ich offen für SportlerInnen aller Art.

Arbeitsfelder & Altersbereich

  • Individualsportarten oder Einzelathleten aus Mannschaftssportarten
  • Jugendliche und Erwachsene

Stärken

  • Kreativität und Struktur
  • Intuition und Empathie
  • Humor und Begeisterung

Herausforderungen

  • Perfektionismus
  • manchmal zu viel Tatendrang auf einmal  

Inspiration

  • Gela Allmann (schwer verletzte Bergläuferin, Skitour-Rennläuferin)
  • Carolina Klüft (Siebenkämpferin)
  • Valentina Höll (MTB-Downhillerin)

Mila Hanke

Zielstrebigkeit, Struktur, Ehrgeiz, Visionen. Plus: Vertrauen, Gelassenheit, Leidenschaft und Begeisterung

Was Athleten für ihren sportlichen Erfolg haben sollten, habe ich für meine Arbeit.

Mein Weg zur Sportpsychologie war einer mit Umwegen – rückblickend aber eine große Bereicherung. Um mich hier vorzustellen, möchte ich ihn zusammengefasst erzählen:

„Wenn Sie das wirklich machen wollen?“

„Wenn Sie das wirklich machen wollen? Es gibt aber in ganz Deutschland nur 10 Stellen …“ Das war die Auskunft, die ich 2003 nach meinem Diplom-Psychologie-Abschluss in Marburg und Köln von der asp bekam. Bereits damals hätte ich es spannend gefunden, meine Leidenschaften für Psychologie und Sport miteinander zu verbinden. Schon mit sechs Jahren hatte mich das Leichtathletik-Fieber auf einem Dorfsportplatz gepackt. Es folgten 14 Jahre als Mehr- und Siebenkämpferin im Leistungssport – mit verletzungs- und frustbedingtem Ende. Als Jugendliche hätte mir eine sportpsychologische Betreuung in den 80er und 90er Jahren sehr geholfen und mich vielleicht vom Aufhören abgehalten – es gab sie aber nicht. Auf die Idee ist auch kein einziger Trainer gekommen. Denn das Wort „Mentaltraining“ existierte quasi nicht.

Also entschied ich mich beruflich zunächst, meiner dritten Leidenschaft zu folgen: dem Schreiben. 2004 schloss ich den Aufbaustudiengang Wissenschaftsjournalismus an der FU Berlin  ab – seitdem arbeitete ich hauptberuflich in Festanstellungen und als Freelancerin für verschiedene Zeitschriftenredaktionen und Verlage als Autorin, Redakteurin, Textchefin und PR-Texterin. Ich schrieb viel über Outdoor- und Bergsport, Psychologie, Medizin und die Schnittstellen dieser Themen. Und suchte die eigenen sportlichen Herausforderungen „nur noch“ mit Spaß, Naturerlebnis und ohne Leistungsdruck – beim Mountainbiken, Snowboarden, Skifahren, Klettern, Reiten oder Windsurfen.   

Verletzungen als Auslöser

Doch dann brachte mich sozusagen das Schicksal wieder zurück zur Sportpsychologie. Zwei Kreuzbandrisse nach Mountainbikestürzen ließen mich den „psychologischen Impact“ von Verletzungen zwei Jahre lang selbst erleben. Mit allen Höhen und Tiefen – aber auch der Zeit für Reflexion, Entwicklung und Veränderung.

Ich googelte zwischen den Physioterminen, las von der Ausbildung der asp, bewarb mich über Nacht noch als nachträgliche Einsteigerin in den laufenden Kursblock, begann eine Woche später – und zog die Ausbildung berufsbegleitend durch. Was sehr spontan, aus dem Bauch heraus und mit einer Vision begann, wurde so tatsächlich Anfang 2017 zu meinem zweiten beruflichen Standbein.

Begeisterung und Leidenschaft

Seitdem ergänzen sich meine beruflichen und privaten „Lebenserfahrungen“ und Kompetenzen perfekt, in beiden Tätigkeitsbereichen profitiere ich vom jeweils anderen.

Und die Begeisterung, die ich selbst für die Zusammenarbeit mit Athleten und Athletinnen für mich entdeckt habe, gebe ich nun an sie weiter. Denn ohne Leidenschaft und Ziel entwickelt sich jeder Schritt nach vorn in zwei zurück

Referenzen

  • Dr. Chris Willis, Ausbildungsleiter des „Center of Mental Excellence“, Innsbruck
  • www.happytrails.de (MTB-Fahrtechnik-Veranstalter, Rosenheim – Kooperation als Mentaltrainerin für Mountainbiker)
  • Lea Schmitthenner, Oslo (Norwegische Jugendmeisterin Bouldern 2016)

Qualifikationen

  • Diplom-Psychologin (Universitäten Marburg und Köln)
  • Wissenschaftsjournalistin (Aufbaustudiengang FU Berlin)
  • Sportpsychologin der asp und des ÖBS (Center of Mental Excellence, München und Innsbruck)
  • seit 13 Jahren festangestellte und freie Arbeit als Journalistin und Redakteurin (Themenfelder Outdoorsport, Psychologie, Gesundheit/Medizin, Wissenschaft, Menschen, Reise: www.milahanke.de)
  • ehemalige Leistungssportlerin Leichtathletik (Mehrkampf/Siebenkampf)
  • heute begeisterte und vielseitige Outdoorsportlerin (Mountainbiken (Enduro), Klettern, Ski alpin, Skitouren, Snowboard, Windsurfen, Reiten, Stand Up Paddlen)

Filme

  • wird noch ergänzt

Artikel/Bücher

  • wird noch ergänzt

Studien

  • wird noch ergänzt

Vorträge

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Veröffentlichungen

  • wird noch ergänzt

Medienberichte

  • Umfassender Hintergrundartikel “Mentaltraining im Outdoorsport” (outdoor guide, Printmagazin, www.outdoor-guide.ch) (Link)
  • Interview „Psychische Belastungen bei Sportverletzungen“ (FOCUS Gesundheit, Printmagazin) (Link)
  • Feature „Partner von Extremsportlern“ (Allmountain, Printmagazin, www.allmountain.de) (Link)

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